Wir können wieder in der Kirche Gottesdienst feiern!

Da Flächen in der Kirche vor Kirchenbeginn von unserem Willkommensdienst desinfiziert werden müssen, können die Kirchentüren erst 15 Minuten vor Gottesdienstbeginn öffnen!
Wir bitten um Ihr Verständnis und


um einander zu schützen, bitten wir sie, folgende Maßnahmen zu beachten:


Das Tragen eines Mund-und Nasenschutzes ist Pflicht.
Personen, die nicht gemeinsam im Haushalt leben müssen einen Sicherheitsabstand von 1 Meter einhalten.
Der Empfang der heiligen Hostie ist ausschließlich in die Hand ist möglich.
Bitte bleiben Sie zuhause, wenn Sie sich krank fühlen.


Es ist weiterhin die Zeit der Hauskirche


Wir können auch von zuhause aus miteinander feiern!  #trotzdemnah
Sie finden weiter unten links und Impulse für das Feiern von Gottesdiensten zuhause.
Wenn sie von zuhause aus via Livestream oder Radio einen Gottesdienst mitfeiern möchten, finden sie dazu verschiedene links.

Den Sonntag feiern: Anregungen und Ideen für zuhause

Links für die Hauskirche:

Online-Schott: Die aktuellen Schriftlesungen des Tages

Die Steyler Missionare stellen eine Kleine Sonntagsliturgie in Zeiten der Corona-Pandemie für zuhause zur Verfügung. (Aktuelle Sprache, moderne Lieder, gute Impulse ...)

Eine Ideensammlung findet man auch auf der Seite www.netzwerk-gottesdienst.at

Im podcast der katholischen Jugend Salzburg "Was glaubst du?" machen sich junge Leute Gedanken über das Sonntagsevangelium

Die katholische Jungschar Linz bereitet Sonntagsgottesdienste vor: Mit Kindern den Sonntag feiern: trotzdem

Unter der Überschrift "Vertrauen ist die stillste Form von Mut" hat Uwe Georg Köck ein Taizé-Gebet für daheim zusammengestellt.

Pfingsten - 31.Mai 2020

Herzliche Einladung:

In der Pfarrkirche erwarten Sie interaktive Gebetsstationen rund um das Pfingstereignis -
entdecken, staunen, nachdenken, beten, sich berühren lassen!

Katholische Jugend Salzburg: Was glaubst du? Ein Podcast zum Sonntagsevangelium

Steyler Missionare: Eine kleine Sonntagsliturgie für daheim

katholische Jungschar Linz: den Sonntag mit Kindern feiern

7. Sonntag der Osterzeit - Johannes 17,1-11a

Christi Himmelfahrt - Donnerstag 21.Mai 2020

Erzabtei Beuron: Tageslesungen zu Christihimmelfahrt

katholische Jungschar Linz: mit Kindern Chrisit Himmelfahrt feiern

Was ist Christi Himmelfahrt? Ein Video von www.katholisch.de

Der Himmel


ist
seit Christi Himmelfahrt

nicht mehr
ganz
dicht

(Klaus Jäke, In: Pfarrbriefservice.de)


Da geht er
und schaut nach oben,
schaut und schaut,
sieht nicht,
was vor ihm liegt.
Stolpert.
Fällt hin.

Und ich?

Den Blick nach oben gerichtet
suche ich Gott,
suche und suche,
sehe ihn nicht
vor mir, neben mir,
mitten unter den Menschen.
Stolpere, falle über ihn.
Erkenne ihn nicht.

Auch ich
ein Hans Guck-in-die-Luft?

(Gisela Baltes, www.impulstexte.de, In: Pfarrbriefservice.de)

6. Sonntag der Osterzeit - 17.Mai 2020 - Johannes 14,15-21

Podcast der katholischen Jugend Salzburg - Was glaubst du? Tobias Thurner zum 6. Sonntag der Osterzeit

Katholische Jungschar Linz: mit Kindern den Sonntag feiern - trotzdem!

Steyler Missionare: Eine kleine Sonntagsliturgie für daheim

5. Sonntag der Osterzeit - 10.Mai 2020 (Muttertag!) - Johannes 14,1-12

katholische Jungschar Linz: den Muttertag mit der Familie feiern (link) und als PDF

Steyler Missionare: Eine kleine Sonntagsliturgie für daheim

4. Sonntag der Osterzeit - 3. Mai 2020: Ich bin die Tür

Evangelium - Johannes 10,1-10 (PDF)

Steyler Missionare: eine kleine Sonntagsliturgie für daheim

Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes  (Joh 10,1-10 )

„Merkt euch gut, was ich jetzt sage,” forderte Jesus seine Zuhörer auf. „Wer nicht durch die Tür in den Schafstall geht, sondern heimlich einsteigt, der ist ein Dieb und Räuber.
Der Hirte geht durch die Tür zu seinen Schafen. Ihm öffnet der Wächter das Tor, und die Schafe erkennen ihn schon an seiner Stimme. Dann ruft der Hirte jeden mit seinem Namen und führt ihn auf die Weide.
Er geht vor ihnen her und die Schafe folgen ihm, weil sie seine Stimme kennen. Einem Fremden würden sie niemals folgen. Ihm laufen sie davon, weil die fremde Stimme sie erschreckt.”
Die Leute, denen Jesus dieses Gleichnis erzählte, verstanden nicht, was er damit meinte. Deshalb erklärte er ihnen:
„Ich sage euch die Wahrheit: Ich selbst bin die Tür, die zu den Schafen führt. Alle, die sich vor mir als eure Hirten ausgaben, sind Diebe und Räuber. Doch die Schafe haben nicht auf sie gehört. Ich allein bin die Tür. Wer durch mich zu meiner Herde kommt, der wird gerettet werden. Er kann durch diese Tür ein- und ausgehen, und er wird saftig grüne Weiden finden. Der Dieb kommt nur, um die Schafe zu stehlen, zu schlachten und zu vernichten. Ich aber bin gekommen, um ihnen das Leben zu bringen, das Leben in seiner ganzen Fülle.

Gedanken – Kernkompetenz: Erkennen der richtigen Tür

Stellenausschreibung für  Hirten:

·         Bereitschaft, ausschließlich den offiziellen Weg zu benützen, um zu den Schafen zu gelangen

·         Hervorragendes Namens- und Personengedächtnis

·         Beherrschung der Grundregeln von gelungener Kommunikation und Bereitschaft in Beziehung zu treten

·         Geografische Kenntnisse,  die Kompetenz, saftige Weiden zu finden und Trittsicherheit

·         Erfahrung in der Anleitung und Führung von Gruppen und Einzelpersonen

·         Gute Kenntnis des zu „verkaufenden Produktes“: „Leben in Fülle“ (Einhalten der Preisvorgabe des Herstellers: Gratis aber nicht umsonst)

·         Bereitschaft und die Fähigkeit, die Käufer/innen des Produktes nach dessen Kauf ein Leben lang zu begleiten / die Wartung des Produktes zu übernehmen

·         Kernkompetenz: Bewusstsein darüber, dass der offizielle Weg (= Tür genannt) allein Jesus Christus ist!

P.S. Die Kriterien männlich und unverheiratet wurden erst viel viel später hinzugefügt, von Jesus stammen sie nicht und in der Urkirche galten sie auch noch nicht …

Magdalena Unterrainer

3. Sonntag der Osterzeit - Sonntag 26. April 2020: 153 Fische

Für diesen Sonntag stehen 2 Evangelien zur Auswahl:

# Lukas 24,13-15 - Die Jünger auf dem Weg nach Emmaus

# Johannes 21,1-14 -  153 Fische (PDF)

Steyler Missionare: Eine kleine Sonntagsliturgie für daheim

Gedanken – Von schillernden und stinkenden Fischen: Warum man sich nicht unterkriegen lassen soll

Die ganze Nacht Netze ausgeworfen und nichts gefangen, wie frustrierend! Und nicht nur das: Nichts zu essen, mit leeren Händen nach Hause. Es ist mehr als ein Missgeschick, das den Jüngern da passiert, es ist eine ziemliche Katastrophe.
Doch Jesus tröstet nicht, er teilt auch nicht einfach das, was er mitgebracht hat mit ihnen. Stattdessen macht er einen komischen Vorschlag: Fische fängt man nachts, wozu jetzt noch einmal hinausfahren? Es klingt fast verhöhnend. Doch sie lassen sich darauf ein, geben nicht auf, versuchen es noch einmal.  Und siehe da - der Versuch lohnt sich:
Da stieg Simon Petrus ans Ufer und zog das Netz an Land. Es war mit hundertdreiundfünfzig großen Fischen gefüllt.
Übervoll ist das Netz. Fast reißt es. Ein schönes Bild für das Leben in Fülle, das Gott uns schenkt.

Doch was bedeutet Leben in Fülle? Was verbirgt sich hinter den 153 Fischen?

Geld, gutes Essen, ein schönes zuhause ... vielleicht, wenn wir Glück haben.
Liebe, Freunde, Geborgenheit … danach sehen wir uns.  Aber: NUR so ist das Leben nicht. Christsein bedeutet nicht automatisch Friede, Freude, Eierkuchen - wie wir alle wissen und besonders jetzt schmerzlich erfahren.
Ich denke, dass mit Leben in Fülle das Leben in all seinen Facetten gemeint ist:
Mit den schillernden und schönen Fischen, die wir alle ersehnen, aber auch mit den grauen und stinkenden Fischen.
Zu einem Leben in Fülle gehören auch Leid, Angst, Frustration. Das Netz zerreißt nicht, es hält sie alle zusammen.
Gäbe es die unansehnlichen Fische nicht, wäre uns gar nicht bewusst, wie schön die anderen sind. Sie wären selbstverständlich, nicht der Freude wert. Jesus verweist in dieser Geschichte besonders auf die Fische der Sorte Aufraffen, nochmal versuchen, diesmal auf der anderen Seite …

Viele Menschen werden Kraft und Mut brauchen, es nach der „Corona-Nacht“ nochmal zu versuchen: Eine neue Arbeit finden, mit dem Geschäft neu durchstarten, ohne einen geliebten Menschen weiterleben, oder auch mit etwaigen Folgeschäden der Krankheit…
Gott schenkt uns dazu nichts einfach so. Aber dieses Evangelium zeigt uns, dass Jesus uns dazu auffordert, es noch einmal zu probieren. Dass er uns herausfordert, auch neue Wege zu gehen. Glauben bedeutet darauf zu vertrauen, dass sich dieser Einsatz lohnt und wir schließlich gemütlich am Kohlefeuer sitzen und Fisch und Brot wieder genießen können. Bewusster als zuvor.

Magdalena Unterrainer

 

 

2.Sonntag der Osterzeit: 19. April 2020 - Johannes 20,19-29

"Friede sei mit euch! Wie mich der Vater in diese Welt gesandt hat, so sende ich jetzt euch in die Welt!"

An diesem Sonntagabend hatten sich alle Jünger versammelt. Aus Angst vor den Juden ließen sie die Türen fest verschlossen.
Plötzlich war Jesus bei ihnen. Er trat in ihre Mitte und grüßte sie: „Friede sei mit euch!” Dann zeigte er ihnen die Wunden in seinen Händen und an seiner Seite.
Da wurden die Jünger von großer Freude erfüllt, als sie ihren Herrn wiedersahen.
Noch einmal sagte Jesus zu ihnen: „Friede sei mit euch! Wie mich der Vater in diese Welt gesandt hat, so sende ich jetzt euch in die Welt!”
Dann hauchte er sie an und sprach: „Empfangt den Heiligen Geist! Wem ihr die Sünden erlasst, dem sind sie erlassen. Und wem ihr die Schuld nicht vergebt, der bleibt auch vor Gott schuldig.”

Thomas, einer der zwölf Jünger, der auch Zwilling genannt wurde, war nicht dabei, als ihnen Jesus erschien.
Deshalb erzählten sie ihm: „Wir haben den Herrn gesehen!” „Das glaube ich nicht,” gab er zur Antwort. „Ich glaube es erst, wenn ich seine durchbohrten Hände gesehen habe. Mit meinen Fingern will ich sie fühlen, und meine Hand will ich in die Wunde an seiner Seite legen. Vorher glaube ich es nicht.”
Acht Tage später hatten sich die Jünger wieder versammelt. Diesmal war Thomas bei ihnen. Und obwohl die Türen abgeschlossen waren, stand Jesus auf einmal in ihrer Mitte und grüßte sie: „Friede sei mit euch!” Dann wandte er sich an Thomas: „Leg deinen Finger auf meine durchbohrten Hände! Gib mir deine Hand und leg sie in die Wunde an meiner Seite und wehr dich nicht länger, zu glauben!” Thomas antwortete nur: „Mein Herr und mein Gott!” Und Jesus fügte hinzu: „Du glaubst jetzt, weil du mich gesehen hast. Wie glücklich können erst die sein, die mich nicht sehen und trotzdem glauben.”

Gedanken …

Es ist vermutlich eine der dunkelsten Stunden im Leben der Jünger: Sie haben ihre Hoffnungen für die Zukunft, all ihre Lebenspläne mit Jesus begraben. Doch da sehen sie: Es geht weiter. Anders wohl als sie gedacht hatten, aber es geht weiter. „Friede sei mit euch! Wie mich der Vater in diese Welt gesandt hat, so sende ich jetzt euch in die Welt!” Die Jünger sehen den Auferstandenen und er zeigt ihnen seine Wundmale. Von Thomas lässt er sich sogar berühren, den Finger in die Wunde legen. Warum sind die Wunden so wichtig? Hätten sie ihn nicht auch ohne die Wunden erkannt?  Am Klang seiner Stimme wie Maria, an seinen Handlungen wie die Jünger auf dem Weg nach Emmaus?
Die Wunden Jesu sprechen eine starke Botschaft: Die Auferstehung ist nicht das alles verklärende Happy End, der Karfreitag wird nicht ausradiert, er hinterlässt eine bleibende Spur. Er bleibt existent in Leid und Tod,  rund um die ganze Welt, täglich neu.
Wir alle tragen unsere eigenen, individuellen Wunden und Narben auf der Seele und am Körper. Zeigen wir sie? Wollen wir die der anderen sehen? Nehmen wir sie eigentlich ernst? Lassen wir uns davon berühren?
Die ganze Welt leidet nun an einer großen gemeinsamen Covid-19 Wunde. Alle – die Ärmsten sicher stärker als die Reichen, aber dennoch: Das Virus kennt keine Unterschiede und keine Grenzen.
Wird diese Wunde der Weltgemeinschaft die Augen öffnen? Und wenn ja: Wofür? Werden wir die Richtung ändern, die wir eingeschlagen haben? Wie wird es weitergehen? Ich bin gespannt, wie die Narbe aussehen wird, die die Welt davon tragen wird und wie lange es dauern wird, bis sie vollkommen heilt.
Heilen wird sie und sie wird nicht umsonst sein, das ist die Botschaft von Ostern.

Magdalena Unterrainer

Evangelium: PDF

Wortgottesfeier für daheim (Steyler Missionare): Kleine Sonntagsliturgie in Zeiten der Corona-Pandemie (link)

Kleine Sonntagsliturgie in Zeiten der Corona-Pandemie (PDF)

Ostermontag

Unterwegs nach Emmaus

Zwei Jünger sind enttäuscht auf dem Heimweg. Sie wissen noch nichts von der frohen Botschaft, bis Jesus selbst ihnen die Augen öffnet. (Lukas 24,13-35)

Machen sie heute doch einen Emmaus-Spaziergang – mit offenen Augen:
Wo sprießt in der Natur neues Leben? Sie könnten Fotos machen und diese Hoffnungszeichen auf facebook oder Instagram teilen.

Magdalena und Andreas Unterrainer: Ein ganz persönlicher Gang nach Emmaus (Impulse für einen Spaziergang: Evangelium, Gedanken, Lieder ...)

Katholische Jungschar Salzburg: Ideen für den Ostermontag für die ganze Familie (basteln, rätseln, Evangelium kindgerecht ......)

Katholische Jungschar Linz: Impulse für einen Sonntagsgottesdienst (Emmaus-Spaziergang)

Katholische Jugend: Alive daham (Interaktive Gebetsstationen für Jugendliche und junge Erwachsene)

Gedanken zu einem Gedicht voller Hoffnung: "Freunde, dass der Mandelzweig wieder blüht und treibt."

Ostersonntag

Maria von Magdala begegnet dem Auferstandenen.

Doch sie erkennt ihn erst, als er sie beim Namen ruft. (Joh. 20,1-18)  

Lassen wir uns rufen, so wie sie, und einander die frohe Botschaft weitersagen:
Der Tod hat nicht das letzte Wort. Auferstehung bedeutet, dass durch unser Dunkel hindurch das Licht der Hoffnung strahlt.

Hab Vertrauen: Es  kommen wieder hellere Tage!

Sie könnten heute nach dem feierlichen Osterfrühstück jemanden anrufen, der einsam oder verzagt ist, der das Licht noch nicht sehen kann.
Mit dieser Geste schenken Sie Kraft und Zuversicht.

Lass uns vertrauen

Lass uns vertrauen,
dass es diese Orte gibt.
Wo zwischen Not und Zweifel,
inmitten unserer Menschheit,
die Auferstehung
spürbar wird.

(Ernst Reppnig)

 

Für den Speisesegen schlagen wir vor:

Versammeln Sie sich um eine brennende Kerze und den Korb mit den Osterspeisen am Tisch.
Beginnen Sie mit einem gemeinsamen Kreuzzeichen und beten Sie gemeinsam ein Vater Unser.
Segnen sie anschließend die Speisen und Ihre Gemeinschaft.
Sie können dazu alle über die Speisen ein Kreuz zeichnen oder sie auch mit Weihwasser besprengen.
Ein Segensgebet über die Speisen und die Gemeinschaft von Magdalena Unterrainer.
beenden Sie die Segensfeier mit einem Kreuzzeichen und genießen Sie das Osterfrühstück!



#trotzdemnah #trotzdemostern - Ostern zuhause (Lesungstexte, Abläufe, Ideen für Kinder, links zu Gottesdiensten online...): Vorschläge für den Ostergottesdienst

Katholische Jungschar: Ostern feiern mit der ganzen Familie (basteln, feiern, singe, beten, basteln, rätseln ...)

Katholische Jugend: Alive daham (Interaktive Gebetsstationen für Jugendliche und junge Erwachsene)

Steyler Missionare: Vorschläge Gottesdienste zuhause in der gesamten Karwoche

Gedanken zu einem Gedicht voller Hoffnung: "Freunde, dass der Mandelzweig wieder blüht und treibt."

Kurzfilme - immer wieder sehenswert! Katholisch für Anfänger: Auferstehung

Karsamstag

Warteschleife

Warteschleife in Stille und Grabesruhe für die einen, in Hektik und Stress für die anderen.
Aushalten müssen, aushalten können. Das ist die aktuelle Herausforderung.

Überlegen Sie sich doch heute, was das Leben in der momentanen Situation lebenswert macht.
Bestimmt fällt Ihnen zu jedem Buchstaben des ABC´s eine (kleine) Sache ein – z.B. V wie Vogelgezwitscher…

 

Katholische Jungschar Salzburg: Den Karsamstag mit Familie bewusst gestalten (Eier färben, Osterpinze backen, Osterkerze basteln ...)

Aus unserem Pfarrbrief: Kinderseite (Ideen zum Basteln und Rätsel), Rezept und Anleitung (Osterkranz und Eier mit natürlichen Materialien färben)

Katholische Jugend: Alive daham (Interaktive Gebetsstationen für Jugendliche und junge Erwachsene)

Katholische Jugend: Jugendkreuzweg (Interaktiver Kreuzweg)

Karfreitag

Jesus stirbt am Kreuz

Es ist der Tag des Leidens, der Trauer, des Todes. Jesus trägt sein Kreuz. Doch in diesen beiden Balken trägt er unser aller Leid: Gott geht mit uns, er leidet mit uns. (Joh. 18,1-19,42)

Am Karfreitag sind die Fürbitten sehr wichtig: Wir denken an das Leid der anderen und Bitten für sie. Heute besonders für alle, die unter Corona besonders leiden:

Guter Gott, wir bitten dich für die Menschen, die an Corona erkrankt sind; für alle, die von Einsamkeit erdrückt werden; für die Sterbenden und ihre Angehörigen:
Lass sie spüren, dass du das Kreuz mit ihnen trägst. Amen

Ideen für den Karfreitag zuhause: (Lesungstexte, Feier-Vorschläge, Ideen für Kinder, links zu Gottesdiensten online ... ) #trotzdemnah

Katholische Jungschar Salzburg: Ideen und Anregungen für die Gestaltung des Karfreitags als Familie.

Katholische Jugend: Alive daham (Interaktive Gebetsstationen für Jugendliche und junge Erwachsene)

Katholische Jugend: Jugendkreuzweg (Interaktiver Kreuzweg)

Kreuzwege: für Kinder Text und Bilder (katholische Jungschar), für Jugendliche (katholische Jugend), für Erwachsene (Hildegard Stofferin)

Texte und Impulse zum Karfreitag von Hildegard Stofferin jun.: Ich will dich verstehen und in Richtung Auferstehung hin

Steyler Missionare: Vorschläge für Gottsdienste zuhause in der gesamten Karwoche

Gründonnerstag

Jesus feiert mit seinen Jüngern das letzte Abendmahl. Er wäscht seinen Freunden die staubigen Füße:

Ein unfassbar großes Zeichen der Wertschätzung, ein Liebesdienst. (Joh. 13,1-15)
Viele Menschen sind jetzt für andere da. Sie erweisen einander genau den Liebesdienst, den Jesus uns aufgetragen hat.
Heute wollen wir ganz besonders an all diese Held(inn)en denken und ihnen danken.


Haben Sie Lust Brot zu backen und dieses ganz bewusst miteinander zu teilen?
Melanie Schlick hat uns dazu ein das Rezept für Brötchen und einen Wilkräuteraufstrich dazu zusammengestellt.

Anregungen und Ideen für die Feier zuhause: (Lesungstexte, Feier-Vorschläge, Ideen für Kinder, links zu Gottesdiensten online ... ) #trotzdemnah

Die katholische Jungschar Salzburg hat Ideen und Anregungen für eine Gründonnerstag-Abendmahlfeier für die Familie erstellt.

Katholische Jugend: Alive daham (Interaktive Gebetsstationen für Jugendliche und junge Erwachsene)

Impulse und Meditationstexte von Hildegard Stofferin jun.: Ich habe Angst und die Fußwaschung

Steyler Missionare: Vorschläge für Gottsdienste zuhause in der gesamten Karwoche

Palmsonntag - Jesus zieht in Jerusalem ein

Am Palmsonntag denken wir an den Einzug von Jesus in Jerusalem, wo ihn die Menschen festlich empfingen:
"Sie nahmen Palmzweige, zogen hinaus, um ihn zu empfangen, und riefen: Hosanna! Gesegnet sei er, der kommt im Namen des Herrn, der König Israels!"(Johannes 12,13)

„Hosanna!“ – „Hilf doch!“


riefen die Menschen voller Begeisterung. Sie hatten die Große Hoffnung, dass er die politische Wende herbeiführen und sie von der verhassten Besatzungsmacht der Römer befreien würde. Aber es kam anders …

Wer aufmerksam zusieht, dem fällt auf: Jesus reitet nicht wie ein Herrscher hoch zu Ross in die Stadt ein – nein, er wählt eine Eselin. Das Tier des Volkes. Das Tier, das durch seine Arbeit die ärmeren Familien im täglichen Überlebenskampf unterstützt. Das Tier, das als ebenso zäh wie sturköpfig gilt. Das Tier, mit dem man besser nicht in den Kampf zieht - denn die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass er einfach bockt und stehen bleibt, wenn der Schlachtruf erschallt.

Der Esel ist ein Friedenstier und das Zeichen ist klar: Ein König, der sein Volk in einer Schlacht befreit, ist Jesus ganz sicher nicht.

„Hosianna!“ – „Hilf doch!“

auch wir haben auch heute guten Grund Jesus mit diesem Ruf zu begrüßen.
Aber unsere Hoffnung auf ihn rührt schon von dem Blick auf Ostern her und wir wissen, was die Menschen damals noch nicht wussten:
Jesus „zaubert“ die Bedrohung nicht weg, er geht mit uns durch sie hindurch.
Und die Palmzweige, nachdenen der Palmsonntag benannt ist, sind ein Zeichen dafür, dass der Tod nicht das Ende ist. Dass wir uns in Bedrohung und Verzweiflung nicht verlieren müssen.
Dass es ein Licht gibt, an dem wir uns in der Dunkelheit orientieren können. So wie die Natur nach dem Winter wieder zum Leben erwacht und die Palmzweige die ersten sind, die zu blühen beginnen.

Der Palmsonntag, zu dem die traditionellen Palmbuschen gehören, ist ein sehr beliebtes kirchliches Fest von jung bis alt. Viele werden die Palmweihe und den den Umzug heuer vermissen.

Aber

wir können alle selber Palmbuschen binden oder einfach Palmzweige oder Zweige eines Olivenbaumes bereitlegen und segnen und zuhause feiern:

Gott, sei du uns nah
in dieser so distanzgeprägten Zeit.
Wir bitten dich, sei du uns nah
mit deinem Segen.
Segne die Palmzweige, die Zeichen,
die Jesus auf seinem Weg in Jerusalem begleiten.
Segne und begleite
auch unsere Wege auf dieser Erde,
unser Entfernt-Sein in der Vernunft und
unser Nahe-Sein im Herzen.
Darum bitten wir dich
durch Christus Jesus,
unseren Herrn.

Amen

(Ernst Reppnig)


Ersnt Reppnig: Segen über die Palmzweige

Die Bedeutung der einzelnen Kräuter im pongauer Palmbuschen hat Hans Strobl für Sie zusammengefasst.

#trotzdemnah: Palmsonntag zuhause

Katholische Jungschar Salzburg: Palmsonntag für die ganze Familie (feiern, beten, basteln, backen .......)

Katholische Jugend: Alive daham (Interaktive Gebetsstationen für Jugendliche und junge Erwachsene)

Der Esel – das Friedenstier: Eine Anleitung zum Basteln eines Palmesels

Von Hildegard Stofferin jun: Ein Lied zum Palmsonntag (Noten) und (mp3)

Steyler Missionare: Vorschläge für Gottsdienste zuhause in der gesamten Karwoche